Ein Hotel mit Geschichte

Gastlichkeit erleben

Das Landgut Aschenhof, einst Rittergut und Königlich Preußische Domäne, liegt am Südhang des Thüringer Waldes inmitten des Städtedreiecks Oberhof, Zella-Mehlis und Suhl. Mit historischer Fachwerkfassade, liebevoll hergerichtetem Ambiente und großflächigen Außenbereichen (u.a. ein Biergarten und eine Sonnenterrasse) erwartet Sie unser restauriertes Hotel in der Ortschaft Suhl-Albrechts mit 18 komfortablen Zimmern. Durch direkten Anschluss an die Thüringer Wander-, Reit- und Skigebiete, ist das Landgut Aschenhof der ideale Ausgangspunkt für einen erholsamen Urlaub – egal zu welcher Jahreszeit. Die ruhige Lage inmitten idyllischer Wiesen und Wälder verspricht absolute Entspannung nach einem wunderschönen Urlaubstag.

 Als Garni-Hotel bieten wir Ihnen ein reichhaltiges Frühstück

Möglichkeiten für ein köstliches Mittag- oder Abendessen finden sich in der näheren Umgebung.

Fühlen Sie sich wie zu Hause

Ideal für Familien

Flexible Eincheck-Zeiten

Automatisches Schlüsselausgabesystem

Kostenloses WLAN

Zimmerservice

Haustiere sind willkommen

Biergarten mit Grillmöglichkeit

Dachterrasse mit Blick über
den Thüringer Wald

Kostenfreies Parken

Gesicherte Stellplätze für Fahrräder und Motorräder

Autovermietung

Shuttleservice und Flughafentransfer

Skiaufbewahrung

Konferenz- und Veranstaltungsräume

Flexibel im Angebot für längerfristige Aufenthalte

Kompetenter Service ganz nach Ihren Wünschen

Sie haben einen ganz besonderen Wunsch? Zusatzkissen, Beistellbett oder eine Kopie wichtiger Dokumente? Kein Problem, sprechen Sie uns einfach an!

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Zur Geschichte des Hauses

Historisches Bild des Landgut Aschenhof

Der Aschenhof als Rittergut gehörte ursprünglich dem Kloster Frauenbreitungen in der Grafschaft Henneberg-Schleusingen. Gemeinsam mit dem Rittergut Aschenberg wurde er 1494 erstmals urkundlich erwähnt. Durch den Wiener Kongress 1815 fiel der Aschenhof mit dem königlich-sächsischen Anteil der früheren Grafschaft Henneberg an Preußen.

Valtin Frühauf aus Rappelsdorf kaufte das Gut 1836. Nach einem Zwangsverkauf erwarb die Stadt Suhl das Gut. Es wurde zur Schenke „Biertunnel“ umgebaut. 1907 ging der Aschenhof in den Besitz des preußischen Staates über und wurde zu einer königlichen Domäne umfunktioniert. Durch ein Feuer wurde ein Teil des Gebäudes im Jahr 1912 zerstört. 1916 wurde der Aschenhof verkauft und auf seinem Gelände eine gärtnerische landwirtschaftliche Schule errichtet.

Im Zweiten Weltkrieg diente das Gut als Reservelazarett und Entbindungsheim. Ab 1946 wurde es als Krankenhaus und später als Bezirksschule der Zivilverteidigung der DDR genutzt. 1992 ging der Aschenhof in das Eigentum des Landes Thüringen über und wurde in den folgenden Jahren zu einem Hotel um- und ausgebaut.